Längere Hitzeperioden und häufiger auftretende Hitzetage, wie wir sie im vergangenen Sommer erlebt haben, werden künftig weiter zunehmen und stellen Schulen vor neue Herausforderungen.
Hohe Innentemperaturen in Klassenräumen beeinträchtigen Gesundheit und Wohlbefinden der gesamten Schulgemeinschaft – von Beschäftigten, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern – und mindern zudem Konzentration und Denkleistung. Kinder sind dabei von Hitze besonders betroffen, da sie insbesondere im jüngeren Alter ihre Bedürfnisse nicht immer selbst wahrnehmen können und die Fähigkeit des Körpers, seine Temperatur durch Schwitzen zu regulieren, bis zur Pubertät noch nicht vollständig ausgebildet ist.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Hitzevorsorge und Klimaanpassung an Schulen zunehmend an Bedeutung. Mit einer Anfrage möchten wir deshalb erfahren, wie gut die Schulen im Odenwaldkreis auf zunehmende Hitzebelastungen vorbereitet sind, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und wo weiterer Handlungsbedarf besteht: Hier.