Wie man sehen kann ist die GJO zur Zeit eher inaktiv. Wenn Du Lust hast das zu ändern, dann melde Dich !
[Kontakt]
September 2006
7.9.2006 Hier kommt die Zukunft, der alte Vorstand war gestern. Die neuen Ansprechpartnerinnen der GJO sind Lena und Alexandra:

Lena Staab, Alexandra Benz
Mai/Juni/Juli Sommerpause
April 2006:
Grüne Jugend Odenwaldkreis zu ein Euro Jobs im ODW
Ehrenamt ist nicht gleich Ehrenamt
Februar/März 2006:
Vielen Dank an alle, die uns gewählt oder nicht gewählt haben ! [mehr]
Die GJO Kandidaten zur Kommunalwahl
GJO zur Odenwaldbahn und Misständen im Kreis
Januar 2006:
Hier gibt es Bilder der Weihnachtsfeier 2005
Dezember 2005:
Wer sich jetzt fragt, warum sich hier nur selten etwas tut, dem sei gesagt, dass die Odenwälder Presselandschaft nicht gewillt ist unsere Domain abzudrucken. Und für den größtenteils internen Bereich ist uns der Aufwand zu viel, die Page wöchentlich zu aktualisieren. Wer sich also dennoch hierher verirrt hat und Informationen haben soll, den bitten wir uns eine mail zu schreiben das er/sie in den verteiler aufgenommen wird, oder sich im Forum freischalten zu lassen. (Dann bekommt man auch aktuelle Termine etc.) Trotzdem wünschen wir viel Spaß auf unseren Seiten.
gjo[at]gruene-odenwald.de
28.6.2005:
Grüne Jugend: Kopiergeld höhlt die Lernmittelfreiheit im Odenwaldkreis immer weiter aus - Kopien statt Bücher
Odenwaldkreis - Die Grüne Jugend Odenwald kritisiert scharf, dass an Odenwälder Schulen die Lernmittelfreiheit immer weiter ausgehöhlt werde. Als jüngstes Beispiel verweist die Grüne Jugend auf das Gymasium Michelstadt. Auch an anderen Schulen ist diese Praxis gang und gebe. Der Schulelternbeirat hat beschlossen, dass pro Kind und Jahr 10 Euro Kopierkosten bezahlt werden sollen. Nach Einholung von Informationen beim elternbund hessen, ist eindeutig klar, das Kopiergeld nur eine freiwillige Leistung sein könne. "Eltern können nicht gezwungen werden, Geld zu geben". "Das Einsammeln von Geld für Kopien höhlt die Lernmittelfreiheit sebstverständlich aus". Auch das Staatliche Schulamt teilte mit, "ein einklagbarer Anspruch gegen die betroffenen Eltern ergibt sich hieraus jedoch nicht. Sinnvoll ist es in diesem Zusammenhang insbesondere, für Sozialfälle entsprechende Ausnahmeregelungen vorzusehen".
Einerseits könne es doch nicht sein, so die Grüne Jugend, dass zunehmend Kopien, die Bücher in den Schulen ersetzen. Damit verkomme die Lernmittelfreiheit zu einer Farce. Andererseits erhalten die Schüler für die 10 Euro keine Kopien, denn bei einem Preis von z. B. von 4 Cent pro Kopie, müsste jeder Schüler 250 Kopien bekommen. Wo bleibt das restliche Geld?
Ebenso müssen nach Ansicht der Grünen Jugend die Eltern von den Schulelternbeiräten explizit darauf hingewiesen werden, dass das Kopiergeld eine freiwillige Leistung ist, den Bildung dürfe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Eltern können nicht genötigt werden Kopierkosten zu zahlen, denn nach wie vor gehe die Grüne Jugend davon aus, dass Bücher die Regel in der Schule sein sollten. Es sei schlicht und einfach unverschämt, bei den Eltern den Eindruck zu vermitteln, dass Kopiergeld zu bezahlen sei.
[Kommentare die die Welt nicht braucht]